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UNSERE AGB
Die
nachfolgenden Hinweise sollen helfen, allen Benutzern und Gästen
den Aufenthalt im Halligalli so angenehm wie möglich zu machen.
Sie werden Gegenstand unserer vertraglichen Beziehungen und
helfen, etwaige Differenzen auf möglichst einfache Weise
beizulegen. Wir gehen davon aus, dass die Benutzer unserer
Anlage durch gegenseitige Rücksichtnahme dazu beitragen, dass
alle sich Wohlfühlen, und es hoffentlich nie erforderlich wird,
unter Androhung oder Verhängung von Sanktionen an die Einhaltung
unserer 'Spielregeln' zu erinnern.
Eine Anmerkung vorweg:
Auswahl und Einbau der Spielgeräte im Halligalli erfolgte mit
größtmöglicher Sorgfalt und unter dem Aspekt möglichst geringer
Verletzungsgefahr. Die Halligalli-Gerätschaften verfügen
ausnahmslos über Herstellerzertifikate bezüglich der Sicherheit
oder sind TÜV-geprüft. Trotzdem lassen sich Verletzungen niemals
ausschließen - wir zitieren auszugsweise und in sinngemäßer
Zusammenfassung das Beiblatt 1 zur DIN EN 1176
'Spielplatzgeräte', Sicherheitstechnische Anforderungen und
Prüfverfahren:
"...Sicherheitstechnische Festlegungen für Spielplatzgeräte sind
so formuliert, dass eine 100%ige Sicherheit auf Spielplätzen
nicht ableitbar ist. Auf jeden Fall soll aber erreicht werden,
dass Spielplatzgeräte so beschaffen und in den Spielablauf
integriert sind, dass Kinder bestimmte Fähigkeiten trainieren
können und dabei ein selbstsicheres Verhalten als Lerneffekt
erreicht wird. Spielabläufe sind übersichtlich zu gestalten und
dienen dazu, das kindliche Eigenschutzverhalten zu fördern.
Spielplatz-geräte müssen so konstruiert und aufgestellt sein,
dass der Verlust von Leben, Beweglichkeit, Sinneswahrnehmung und
der eventuelle Verlust von Gliedmaßen vermieden werden. Als
überschaubare Restrisiken werden Verletzungen in Kauf genommen,
wie sie auch im Sport (Freizeitsport und Schulsport) eintreten
können. In der Rechtsprechung ist der Begriff
"sportlich-spielerisches Risiko" geprägt worden. Die Risiken des
Lebens müssen von Kindern erlebbar, erlernbar und damit
beherrschbar sein. Spiel mit Risiko ist deshalb lebensnotwendig.
Zerrungen, Brüche, ja sogar Gehirnerschütterungen oder ähnliche
Verletzungen gehören zu diesem Risiko...." |